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SUMMARY:Was aus Wolle alles entstehen kann ...
DESCRIPTION:Bitte beachten: Geänderte Anfangszeit! Beginn 14 Uhr! \nIm Stadtmuseum in Nürtingen bekommen Sie einen Eindruck über die handwerkliche Kunst des Webens. Jeder kennt die kleinen Webrahmen aus seiner Schulzeit. Im Museum steht ein stattlicher Handwebstuhl\, an dem das Weben gerne ausprobiert werden darf. \nIm Stadtmuseum in Nürtingen bekommen Sie einen Eindruck über die handwerkliche Kunst des Webens. Jeder kennt die kleinen Webrahmen aus seiner Schulzeit. Im Museum steht ein stattlicher Handwebstuhl an dem das Weben gerne ausprobiert werden darf. Frau Wagner-Gnan erzählt Interessantes zur handwerklichen und industriellen Textilproduktion und der Strickmeister Leopold Paydl demonstriert uns das Stricken mit der Strickmaschine. \nDie Kleidung war für die Menschheit in unseren Breiten seit jeher existentiell wichtig. Sie sollte immer schon schützen und aber auch zieren. \nTierhaare wie Schafwolle und Naturfasern wie zum Beispiel Flachs oder Leinen zu verarbeiten\, waren Kenntnisse die früher nahezu jeder Haushalt besessen hatte. Stricken und Weben waren zeitaufwändige Arbeiten die oft in den Wintermonaten als Zubrot der armen Landbevölkerung betrieben wurde. Die im Sommer\, von den eigenen Schafen geschorene Wolle\, oder der auf den kargen Äckern geerntete Flachs\, wurden zu Strickwaren oder Tuch verarbeitet. \nDie wachsende Bevölkerung\, mit einem großen Bedarf an Kleidung und Tuch\, ernährte bis noch vor wenigen Jahrzehnten ganze Landstriche im Südwesten. Die Weber aus Laichingen und die Stricker von der Westalb um Burladingen und Tailfingen waren weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. \nWie die Grundlagen dieser Industrie ausgesehen haben und was der menschliche Erfindergeist für das Handwerk ersonnen hat\, das kann ihnen an diesem spannenden Nachmittag nahe gebracht werden. \n\n				\n				\n				\n				Termin anfragen
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